... nein, nicht Wilhelm Tell im schweizerischen Küssnacht, sondern jeder der 141 Finisher bei der gelungenen Volkslauf-Premiere in Rheda-Wiedenbrücks Nachbargemeinde Langenberg. Neben den liebevoll von einzelnen Streckenanwohnern arrangierten kleineren Stimmungsnestern bildete das dichte Zuschauerspalier im Schatten der St. Lambertuskirche eine schmale Gasse für die Läuferinnen und Läufer.

Viermal passierten die Aktiven auf der insgesamt 9,4 Km langen Strecke das Hüttendorf der Nikolaus-Tage und nahmen dabei den herzlichen Ansporn und viel Schwung mit. In allseits zufriedene Gesichter konnte man deshalb im Ziel blicken und viele berichteten von sehr guten persönlichen Zeiten. 

Darunter auch die LG Burg, die gleich mehrfach bei den Siegerehrungen einen Aufritt hatte. Unter die Top 3 schaffte es Dirk Hansmeier mit 33:14. Nur der Sieger Philipp Kaldewei und Ferhard Sino waren schneller. Unter den Frauen zeigte die erfahrene Triathletin Astrid Selker mit Platz vier und dem Altersklassensieg W30, nach dem mehr als knappen vierten Platz beim A33-Lückenschlusslauf, wieder eine auch taktisch kluge Leistung. Sie teilte sich die „Führungsarbeit“ mit Martin Masjosthusmann und konnte so Maleen Orthaus (DJK Gütersloh) recht klar auf Abstand halten. Jetzt geht es darum, die gute Form und mentale Stärke für den Rietberger Adventslauf zu bewahren. 

Viele Stimmen sprachen schon davon, dass der Langenberger Gewerbeverein aus dem zum 25jährigen Bestehen der Nikolaustage als Jubiläum aufgelegten Volkslauf, eine feste Einrichtung machen sollte. Dann werden in Langenberg demnächst sicher auch noch mehr Läuferinnen und Läufer wieder durch die hohle Gasse kommen … 

Alle Ergebnisse unter https://www.ttjnet.de/Ergebnisse/2019/LangenbergNiko2019.pdf

 

 

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