Die siebte Auflage des Klippenlauf in Ibbenbüren „Nichts für Warmduscher“ vom 24. März 2018 ist Geschichte.

Der Klippenlauf ist in der Läuferszene längst ein Geheimtipp und immer schneller ausgebucht. Er führt über eine fantastische Laufstrecke und bietet auf Waldwegen des Teutoburger Wald ein Trail-Running-Erlebnis der besonderen Art. Diesmal mit einem Starter der LG Burg Wiedenbrück Dietmar Sander und unserem ehemaligen Vereinsmitglied und Lauftrainer Volker Bachmann, der seine neue Heimat in Ibbenbüren gefunden hat.

Hier berichtet Dietmar von seinen Eindrücken beim diesjährigen Event:

Nachdem ich letztes Jahr kein Glück mit der Anmeldung hatte, war ich diesmal schnell genug (bei der Anmeldung). In diesem Jahr habe ich mich für die lange Distanz mit 24.7 Km und 500 Höhenmetern entschieden. Es sind neun Klippen zu überwinden. Das Höhenprofil ist dabei einzigartig. Die ersten zwei Kilometer sind zum Eingewöhnen, zunächst flach, dann ganz leicht ansteigend. Doch anschließend geht es in die erste Klippe und von nun an ist es ein ständiges Auf und Ab. Keine Zeit der Erholung, denn auch Bergab geht es in die Beine.

Höhenprofil des Klippenlauf


Bis zur siebten Klippe lief alles gut, dann kam die Hassberg-Klippe und die machte ihrem Namen alle Ehre. Nur die wenigsten in meiner Leistungsklasse haben diese läuferisch erklommen. Ab da war die Luft raus und der Akku so gut wie leer. Das Ziel vor Augen bin ich dennoch die letzten Meter gelaufen.

Das Moto „Nichts für Warmduscher“ habe ich mal locker ignoriert und in anbetracht der Lage, dass ich noch 100 Kilometer Rückreise vor mir hatte, habe ich mir die warme Dusche gegönnt. wink

Alle Infos zum ==> Klippenlauf

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